Tanja Weidenbörner

 

ist eine Essener Künstlerin und einzigartig in ihrer entwickelten Technik. Sie ist spezialisiert auf die Arbeit mit Lacken, Zeichenkohle und Pastellkreide auf Leinwand.

 

Sie begeistert immer mehr Besucher in Ausstellungen und auf sozialen Netzwerken und baut kontinuierlich mit ihrer Kunst den Pool der Liebhaber und Kundenstamm aus. Mittlerweile finden sich ihre Werke in zahlreichen privaten Kunstsammlungen wieder.

 

Die wachsende Faszination begründet sich einerseits in ihrer selbstentwickelten und einzigartigen Technik mit den Texturen Lack, Zeichenkohle, Graphit und Pastellkreiden auf Leinwand. Andererseits durch die ausdrucksvollen, kraftvollen Portraits, die mit ihren Augen jeden Besucher zu jedem Punkt im Raum folgen.

 

Sie schafft es mühelos ihren Gemälden Leben einzuhauchen indem sie mit vielen Schichten Lack, Zeichenkohlen, Graphit und Pastellkreiden die Gesichter modelliert und sie fast real erscheinen obwohl ihr Stil strenggenommen nicht als Hyperrealismus bezeichnet werden kann.

Bewusst lässt sie Bereiche im Bild durch den Lack dominieren, der das Auge des Betrachters in Tiefe und 3D-artiger Erhabenheit fordert. Im Zusammenspiel mit den sorgfältig kombinierten Texturen entwickelt jedes ihrer Werke ein kraftvolles und dynamisches Eigenleben, dass durch wechselnde Lichtverhältnisse auf der Oberfläche noch verstärkt wird.

 

Die Gemälde basieren auf Gedanken, Emotionen sowie innerlichen Konflikten., daher sind Menschen in Gestik, Mimik und Charakter ihre geeignetsten Transportmittel in ihrer Motivwahl.

Sie visualisiert Unausgesprochenes, berührt dadurch viele Besucher ihrer Ausstellungen oder regt sie zum Nachdenken an, denn die Verbindung der Portraits mit Symbolelementen und die Mimik nehmen in ihren Werken einen großen Raum ein, dem man sich nur schwer entziehen kann.