TANJA WEIDENBÖRNER FINE ART

TANJA WEIDENBÖRNER FINE ART
TANJA WEIDENBÖRNER FINE ART

 

Tanja Weidenbörner

 

ist eine Essener Künstlerin, weltweit einzigartig in ihrer entwickelten Technik. Sie ist spezialisiert auf die Arbeit mit Lacken und Zeichenkohle auf Leinwand.

 

Gerade einmal 4 Jahre ist sie in der nationalen und internationalen Kunstszene zu finden und sie begeistert immer mehr Besucher in Ausstellungen und auf sozialen Netzwerken. Kontinuierlich baut sie mit ihrer Kunst den Pool der Liebhaber und Kundenstamm aus und mittlerweile finden sich ihre Werke in zahlreichen privaten Kunstsammlungen wieder.

 

Die wachsende Faszination begründet sich einerseits in ihrer selbstentwickelten und einzigartigen Technik mit den Texturen Lack, Zeichenkohle, Graphit und Pastellkreiden auf Leinwand. Andererseits durch die ausdrucksvollen, kraftvollen Portraits, die mit ihren Augen jeden Besucher zu jedem Punkt im Raum folgen. Sie schafft es mühelos ihren Gemälden Leben einzuhauchen.

 

Das gelingt ihr mühelos mit ihrem unverwechselbaren Stil und der Technik durch viele Schichten Lack, modelliert mit Zeichenkohlen, Graphit und Pastellkreiden, so dass die Gesichter realistisch erscheinen, ihr Stil strenggenommen aber nicht als Hyperrealismus bezeichnet werden kann, 

 

Bewusst lässt sie Bereiche im Bild durch den Lack dominieren, der das Auge des Betrachters in Tiefe und 3D- artiger Erhabenheit fordert. Im Zusammenspiel mit den sorgfältig kombinierten Texturen entwickelt jedes ihrer Werke ein kraftvolles und dynamisches Eigenleben, dass durch wechselnde Lichtverhältnisse auf der Oberfläche noch verstärkt wird.

 

Tanja Weidenbörners Werke sind Studien der Kontraste. Sie spielt mit Licht und Schatten, mit dem Kontrast zwischen offensichtlichen und hintergründigen Interpretationen.

Die Gemälde basieren auf Gedanken, Emotionen sowie innerlichen Konflikten., daher sind Menschen in Gestik, Mimik und Charakter ihre geeignetsten Transportmittel in ihrer Motivwahl.

 

In Kombination mit handwerklichem Können und jahrelanger Erfahrung mit den außergewöhnlichen Texturen entsteht ihre unverwechselbare Kunst,

Sie visualisiert unausgesprochenes, berührt viele Besucher ihrer Ausstellungen und regt sie zum Nachdenken an, denn die Verbindung der Portraits mit Symbolelementen oder die pure Mimik nehmen in ihren Werken einen großen Raum ein, dem man sich nur schwer entziehen kann.

 

Persönliches

 

Ich male wie viele andere Künstler seit meiner Kindheit.

Meine Kindheit weist allerdings einige Einschränkungen auf, die mich seinerzeit lange Jahre zwangen meine Energien in eher statische Tätigkeiten wie Musizieren, Malen und Lesen zu investieren. Dadurch entstand eine Symbiose von Musik und Kunst, die mich auch heute noch bei der Entstehung meiner Werke begleitet.

 

Letztlich ist für mich das Erschaffen meiner Kunst immer noch, heute allerdings in freiwilliger Form, eine selbstgewählte Einsamkeit, die mir uneingeschränkte Freiheiten erlaubt. Der Luxus meinen Befindlichkeiten oder Gedanken ein Gesicht/ einen Körper zu geben.

Gespickt mit Symbolismus und durch die Arbeit mit meinen ungewöhnlichen Texturen, die mich durch ihre Unberechenbarkeit auf der Leinwand immer neu und zusätzlich herausfordern, ist ein Eintauchen in meinen künstlerischen Ausdruck und in eine schon fast meditativ zu nennende künstlerische Arbeit garantiert. 

 

Ich suche nicht nach Themen für meine Werke, sondern verwende Eindrücke oder Erlebnisse. Sie formen bzw. durch sie entstehen die Pläne für neue Gemälde, die ihren Anfang in der simplen Skizzierung nehmen. Danach entscheide ich, welche Bereiche durch den Lack dominiert werden sollen oder welche Bereiche ich detaillierter durch die Kohle bearbeite und darstellen möchte. Das ist in erster Linie abhängig von der von mir geplanten und gewünschten Wirkung des Sujets.

 

Nach dem ersten Auftragen des Lackes ergeben sich allerdings häufig neue Aspekte und neue Eindrücke, die in das Werk einfließen und somit einen großen Einfluss auf die weitere Bearbeitung und auf meine Zielsetzung nehmen. Gerade diese von mir gewollte Flexibilität und die sich unplanmäßig ergebenen Wege und Möglichkeiten machen für mich einen großen Reiz meiner Arbeit aus. Das Sprichwort „Der Weg ist das Ziel“ umschreibt es womöglich am zutreffendsten.

 

Viele Besucher meiner Ausstellungen fragen mich, ob meine Werke Collagen aus Fotos mit nachträglicher Bearbeitung seien. 

 

Die Antwort ist Nein!

 

ich verwende in keinstem Falle Fotos oder Drucke für meine Gemälde.

Sie entstehen durch sorgfältige, handwerkliche Arbeit und können streng genommen nicht als Hyperrealismus bezeichnen werden. Durch die Kombinationen meiner Texturen, ihrer Glanz-Matt-Variationen und der naturgemäßen Erhabenheit der mit Lack angelegten Bereiche wird offenbar eine Wirkung auf das Auge des Betrachters ausgeübt, die einen Eindruck von Fotorealismus hinterlässt.

 

Damit schließt sich der Kreis nach Enstehung meiner Gemälde, indem ich Menschen bei Betrachtung erreiche, sie gedanklich beschäftige und eine Wirkung mit Anspruch von Lebendigkeit transportiere.